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Zu den elementaren Voraussetzungen eines Passivhauses gehört die energetisch optimale Dämmung der gesamten Gebäudehülle. Eine weitere unabdingbare Voraussetzung ist die Luftdichtigkeit der Hülle, gepaart mit einem aktiven Be- und Entlüftungssystem für die effektive Wärmerückgewinnung der Abluft. Kurz gesagt werden im Passivhaus Wärmeverluste konsequent vermieden und Wärmegewinne optimiert. (Siehe Vergleich Thermoskanne und Kaffeemaschine - die Kaffeemaschine braucht ständig Energiezufuhr, um den Kaffee warm zu halten, die Thermoskanne speichert die Wärme durch ihre Hülle!)
Ja, zum Passivhaus
Verantwortungsvoller Umgang mit Energie und Ressourcen
Geringste Heiz- und Betriebskosten
Unabhängigkeit von der Preisentwicklung begrenzter Energieträger (wie Erdöl,Gas)
Beste Luftqualität und hoher Schallschutz durch Komfortlüftung
Angenehmes Raumklima zu allen Jahreszeiten
Maximale Förderungen • Optimum an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit
Interessensgemeinschaft Passivhaus - Österreich
Download pdf. - Leistungsspektrum Passivhaus
StoTherm Classic - zertifiziert durch das Passivhausinstitut Darmstadt!
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Im Sommer kühl, im Winter warm Das Passivhaus bietet ein angenehmes Innenklima – egal, welche Außenbedingungen herrschen. Maßgebend dafür ist die hochgedämmte Hülle mit einem Wärmedurchgangs-koeffizienten (U-Wert) von unter 0,15 W/m2K |
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| Meisterwerke der Effizienz |
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Das Passivhaus ist nachhaltiges Bauen in seiner konsequentesten Form. Wegen der hohen Energieeffizienz wird der Ausstoß von Kohlendioxyd radikal gesenkt. Die Umsetzung des Passivhausstandards trägt erheblich zum Klimaschutz bei und schont gleichzeitig die Ressourcen von begrenzten Energieträgern, wie Erdöl und Gas. Der verbleibende Energiebedarf für Passivhäuser läßt sich auch aus erneuerbaren Quellen decken - nicht nur zu einem Bruchteil - sondern vollständig. Der Ausbau von Passivhäusern und Niedrigstenergie-Häusern wird in den kommenden Jahren ein hochdynamisches Wachstum erleben. Im Mittel wird geschätzt, dass im Jahre 2010 nahezu jedes fünfte neu gebaute Haus in Passivhaus-Bauweise und zusätzlich jedes dritte Haus in Niedrigstenergie-Bauweise entstehen wird.
Gewinn auf der ganzen Linie Ein Passivhaus lässt sich ausgesprochen wirtschaftlich betreiben, da die Heizungs- und Betriebskosten äußerst gering sind. Dieser sehr erfreulichen Rechnung stehen etwas höhere Erstellungskosten gegenüber: Derzeit beträgt der Mehraufwand gegenüber einem Gebäude mit durchschnittlicher Energieeffizienz 5 bis 8 Prozent, Tendenz fallend. Öffentliche Fördermittel können diese überschaubare zusätzliche Belastung abfedern. Die Mehrkosten resultieren vor allem aus den höher-wertigeren und zuverlässigeren Komponenten, die der Werterhaltung der Bausubstanz zugute kommen.
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