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Mai 2016

Guten Tag,

Sto feiert Jubiläum! Das älteste Wärmedämm-Verbundsystem kommt aus dem Hause Sto und feiert heuer seinen 50. Geburtstag. Die Dämmung wurde im Jahre 1966 an einem Wohnhaus in Lustenau angebracht und erfüllt ihre Aufgabe seit 50 Jahren einwandfrei.

Eine angenehme Lektüre wünscht Ihnen

Martina Magnet,
StoNewsletter-Redaktion

Älteste Wärmedämmung feiert ihren 50. Geburtstag

Wohnhaus in Lustenau

Als 1966 in Lustenau, Vorarlberg, ein Mehrfamilien-Wohnhaus mit einer Sto-Wärmedämmung ausgestattet wurde, war das in Österreich neu und einzigartig. Niemand wusste, wie sich so ein System auf längere Sicht bewähren würde. Entgegen aller Skepsis steht die gedämmte Fassade heute noch und dämmt so effizient wie am ersten Tag.

Zur Pressemeldung
Wässriger Lack für sensible Räume

Qualitätslack von Sto

Mit seinem hohen Deckvermögen, dem sehr guten Verlauf, der langen Offenzeit und schnellen Trocknung verfügt StoAqua Emaille PU über ebenso gute Eigenschaften wie klassische Alkydharzlacke. Damit wird der geruchs- und emissionsarme Lack höchsten Anforderungen gerecht und ermöglicht durch seine ausgezeichnete Qualität ein schnelles und einfaches Renovieren.

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StoTherm Mineral für Hochlochziegel im XXL-Format

Ziegel und Dämmung optimal miteinander kombiniert

Wertbeständigkeit und Qualität haben beim Hausbau Priorität. StoTherm Mineral, das WDVS mit Mineralwolledämmung, in Kombination mit einem Wandbildner aus Hochlochziegeln bietet wesentliche Vorteile bei Verarbeitung und Lebensdauer der Fassade. Durch die rasche Trocknung verringern sich Baustellenzeiten merklich, das Dübeln der Dämmplatten kann bei Anwendung nach vorliegendem Standsicherheitsnachweis entfallen, die Risssicherheit erhöht sich; das System lässt sich leichter und günstiger verarbeiten als dickschichtige Dämmputzsysteme.

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Statikprobleme? Sto hat die Lösung

Anbringen der Lamelle

Setzungen im Bauwerk, Werkstoffalterung, Nutzungsänderungen oder Mehrbelastungen durch Zubauten können ein statisches Problem am Bauwerk hervorrufen. Oft ist man nicht in der Lage, dies mit den ursprünglich eingesetzten Werkstoffen in den Griff zu bekommen. Was also tun?

Die Lösung: Tragwerksverstärkung mit Kohlefaser. Durch die speziellen Eigenschaften dieser Fasern kann in den Zugzonen des Betons eine zusätzliche Verstärkung eingebaut werden. Diese Fasern in Lamellen oder Sheet-Form werden mit dem Betonuntergrund verklebt und haben im Zugverhalten die gleiche Festigkeit wie Stahl - sind aber federleicht.

Zur Broschüre: Tragwerksverstärkung

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