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Sto unterstützt Umweltjugendnetzwerktag

„Ein Moskito kann nichts gegen ein Rhinozeros ausrichten, aber tausend Moskitos können es dazu bringen, die Richtung zu wechseln.“ Nach diesem Motto handeln und engagieren sich fünf junge Kärntner Schüler, und versuchen dabei Gleichaltrige für das Thema Umweltschutz zu sensibilisieren. „Möglichst viele Schüler müssen sich mit dem Klimawandel auseinandersetzen und die Zusammenhänge erkennen. Es darf uns nicht egal sein, ob die Durchschnittstemperatur oder der Meeresspiegle steigen, denn für unsere Generation kann es eine Frage des Überlebens werden“, betont Jana Niederdorfer, Jugend- Umweltbotschafterin.

Die Jugendlichen gaben den Anstoß für den ersten Umweltjugendnetzwerktag, den sowohl Vertreter der Schulbehörden, als auch die kirchlichen Vertreter Bischof Alois Schwarz und Superintendent Manfred Sauer gerne aufnahmen und schließlich auch verwirklichten.

130 SchülerInnen aus Kärnten, Wien und Niederösterreich kamen zum Umwelttag im Stift St. Georgen am Längsee. Bei Vorträgen und Workshops lernten die Jugendlichen Wissenswertes über die Themen Klimawandel, Umweltschutz, Mobilität, Energieeinsparung und Menschenrechte.

Sto unterstützte die Veranstaltung als Sponsor, denn die Themen Nachhaltigkeit und soziales Engagement decken sich mit der Firmenphilosophie des Villacher Baustoffgroßhändlers: „Es geht uns um eine enkeltaugliche Zukunft, und hier muss man vor allem die heutige Jugend in ihrem Engagement fördern und motivieren“, betont Claudia Pritz, Kommunikationsverantwortliche von Sto.