Zurück

Sto erweitert Produktion in Villach

Bild in voller Größe anzeigen

Produktion in Villach

Mit dem Produktionswerk in Villach will die Sto Ges.m.b.H. in Zukunft einen weiteren Teil ihres Produkt-Sortiments direkt vor Ort produzieren. Das stärkt den Standort Villach, schafft Arbeitsplätze und reduziert durch wegfallende Transportkosten den CO2-Fußabdruck des Unternehmens.

Seit Inbetriebnahme der ersten österreichischen Produktionsstätte der Sto Ges.m.b.H. im Jahr 2008 stellt das Unternehmen am Standort Villach Armierungsmassen und Fassadenkleber für Wärmedämm-Verbundsysteme her – sowohl aus Primärrohstoffen als auch aus Altfarben und Altputzen. Bis zur Errichtung des Villacher Werkes produzierte der Mutterkonzern in Süddeutschland die Produkte: Sie mussten per Lkw in die österreichischen VerkaufsCenter transportiert werden – was durch den österreichischen Produktionsstandort entfällt. Seit 2011 werden in Villach auch Spachtelmassen produziert. Insgesamt eine Million Euro hat Sto in die neue Produktionslinie investiert und neue Arbeitsplätze geschaffen. Jetzt stand eine weitere Investition an.

Produktionserweiterung verdoppelt das Volumen

„Mit der Erweiterung der Produktion auf pastöse Putze stärken wir den Standort“, erklärt Sto-Österreich-Geschäftsführer Walter Wiedenbauer. Die bestehende Produktionsanlage wurde dafür technisch aufgerüstet. Seit Mai 2013 werden die Putze Stolit K2 und Silco K2 in Villach produziert, nun soll auch der nachhaltige Fassadenputz StoSiliqua K2 hinzukommen. Die Umstellung von Einschicht- auf Zweischichtbetrieb ist geplant, denn das erwartete Villacher Produktionsvolumen für diese Nassprodukte wird sich etwa verdoppeln.

Arbeitsplätze und Nachhaltigkeit

Die Erweiterung der bestehenden Nassproduktion auf pastöse Putze lastet die Anlage wirtschaftlich besser aus und schafft sofort drei weitere neue Arbeitsplätze. Sobald das Produktionsvolumen steigt (10.000 Tonnen pro Jahr sind angepeilt), werden weitere zwei hinzukommen. „Die geplante Investition von 540.000 Euro wird sich relativ schnell amortisieren, da die Einsparungen bei Fracht- und Transportkosten enorm sind“, so Wiedenbauer. Damit verbunden ist eine Senkung des CO2-Ausstoßes und eine Entlastung der Straße – ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Das gilt sowohl für den Transport der Rohstoffe zum Werk (90 % der Rohstoffe stammen aus Graz, Melk und Villach) als auch für den wegfallenden Transport der fertigen Produkte aus Deutschland.

Kontakt

Sabine Stroitz

Presse

Richtstraße 47
Villach

Tel.: +43 4242 33133-9161
Fax.: +43 4242 34347

Textdownload

Neue Produktion

Neue Produktion in Villach

Seit 2008 gibt es die Produktion in Villach, 2013 wurde sie erweitert.

Produktionserweiterung

Produktionserweiterung

Die Erweiterung stärkt die Region, schafft neue Arbeitsplätze und schont die Umwelt.

Produktionsmitarbeiter

Produktionsmitarbeiter

Die Erweiterung schafft zusätzlich drei Arbeitsplätze in Villach.