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Internationaler Wettbewerb zeigte Vielfältigkeit des Malerhandwerks

Erstmals fördert die gemeinnützige Sto-Stiftung als Hauptsponsor die von der UNIEP, Union Internationale des Entrepreneurs de Peinture, sowie der Berufsschule Lilienfeld und der niederösterreichischen Malerinnung initiierte European Young Painters Camp, das vom 8. bis 10. Oktober in Wieselburg, AT, stattfand.

Mit dabei waren 22 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Tschechien, Belgien, Frankreich, Irland und Slowenien. In Zweier-Teams stellten sie sich der Aufgabe, eine von insgesamt elf Innenraum- oder Fassadenflächen zu gestalten. Die Thematik reichte vom Klassizismus bis hin zum Bauhausstil. Eine handwerkliche Herausforderung für denjenigen, dem einige Arbeitstechniken und -methoden fremd sind. Doch die Jugendlichen fanden schnell eine gemeinsame Sprache: Teamwork. Die Fachmesse für Aus- und Weiterbildung „Schule & Beruf“, die am letzten Tag der Veranstaltung parallel stattfand, bildete den passenden Rahmen, um die Ergebnisse der Gruppenarbeiten zu präsentieren.

"Die Sto-Stiftung hat sich auf ihre Fahnen geschrieben, Bildung zu fördern. Wenn junge Menschen in ein fremdes Land kommen, um gemeinsam zu arbeiten, dann kommt die Zukunft Europas zusammen und das ist Bildung und Verständigung. Das muss man fördern. Hauptziel war es, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Wir wollen damit die berufliche und persönliche Entwicklung der Jugendlichen voranbringen", so Konrad Richter, Stiftungsrat Handwerk der Sto-Stiftung.

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