Kooperation mit der Ökoregion Kaindorf

Sto und gelebte Nachhaltigkeit

Die Produktion von hochqualitativen und innovativen Bauprodukten verursacht unvermeidbare CO2-Emissionen. Sto ist sich dessen bewusst und geht einen Schritt weiter: Für jedes Kilogramm CO2, das durch die Produktion von Sto-Produkten anfällt, entsteht durch den freiwilligen Ankauf von Humus-Zertifikaten der Ökoregion Kaindorf wieder fruchtbare Erde.

Die im April 2007 gegründete Ökoregion Kaindorf im Bezirk Hartberg betreibt eine ökologische Kreislaufwirtschaft mit der Zielsetzung eine CO2-neutrale Region zu werden. Mehr als 250 Klimaschutzprojekte wurden in den letzten sechs Jahren realisiert. Das Humusaufbau-Projekt stellt eine der wichtigsten und vielversprechendsten Aktivitäten der Oststeirischen Region dar. Durch gezielten Humusaufbau werden ausgelaugte Böden in dem wissenschaftlich begleiteten Projekt wieder fruchtbar gemacht.

Mehr als 200 Bauern nehmen mittlerweile mit fast 1.000 Hektar landwirtschaftlichen Flächen am Projekt teil. Jährlich werden nachweislich bis zu 36 Tonnen CO2 pro Hektar Ackerfläche in Form von Humus gebunden. Die gespeicherten Tonnen CO2 werden von der Ökoregion Kaindorf in Form von Humuszertifikaten an klimabewusste Unternehmen verkauft, die damit den CO2-Ausstoß ihrer Produkte oder Dienstleistungen kompensieren.

Auch Sto beteiligt sich am Projekt und hat 2014 drei Produkte zertifizieren lassen: die Innenfarbe StoColor Sil In, die Fassadenfarbe StoColor Lotusan und das Fassadendämmsystem StoTherm Wood. 2015 erweitert Sto die Kooperation und kompensiert nun auch das CO2, das durch die Produktion der photokatalytische Innenfarbe StoColor Climasan und den neuen Fassadenputz StoSilco blue entsteht.

CO2-Film

Sto ist Technologieführer für die menschliche und nachhaltige Gestaltung gebauter Lebensräume und unterstützt daher aktiv das Humus-Projekt der Ökoregion Kaindorf.

Film | 6:56

Ökoregion Kaindorf

Ökoregion Kaindorf

Hier können Sie sich umfassend über das Humusprojekt der Ökoregion Kaindorf informieren.