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Tipps zur Fassadengestaltung

Die Fassadengestaltung spielt eine zentrale Rolle in der Architektur. Denn die Gebäudehülle zeigt unter anderem die Handschrift des Architekten. Im Wesentlichen erfüllt die Fassade aber vier Funktionen: Witterungsschutz, Wärmeschutz, Schallschutz und allem voran die Optik.

Diese Funktionen können mit zwei Hauptsystemen erfüllt werden: der vorgehängten hinterlüfteten Fassade (VHF) und dem Wärmedämmverbundsystem (WDVS).

Viele Gebäude verwenden das klassisch Wärmedämmverbundsystem mit Putzfassade, obwohl es beispielsweise auch Klinker, Naturstein, Keramik, plastische Fassadenelemente oder Glasoberflächen gibt. Inspirationen zu unterschiedlichen Fassadenoberflächen und Fassadenverkleidungen sehen Sie in unserer Oberflächenvielfalt.

Ein klassisches WDVS mit Putzoberfläche ist mit 6 Schichten auf dem Untergrund aufgebaut:
1. Verklebung
2. Dämmung mit Dübelbefestigung
3. Unterputz
4. Armierungsgewebe
5. Putzgrund bzw. Voranstrich
6. Schlussbeschichtung bzw. Oberputz

Die gestalterisch wichtige ist hier natürlich die Schlussbeschichtung mit dem getönten Oberputz. Aber nicht nur die Fassadenfarbe sondern auch die Technik gehört zur Fassadengestaltung.

10 Tipps zur Fassadengestaltung mit Putz

Die beliebteste Fassadenart ist immer noch der Fassadenputz. Welche Fassadenfarben zu Ihrem Haus passen hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Im Video links wird schnell klar: unterschiedliche Farben und Akzente schaffen unterschiedliche Wirkungen. Ein Haus kann völlig anders wahrgenommen werden, je nachdem wie die Fassade gestaltet wird.

Wir haben 10 Punkte zusammengefasst, die Ihnen bei der Fassadengestaltung helfen können.

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