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Kreislaufwirtschaft bei Sto

Seit 1998 finanziert Sto Ges.m.b.H. die gesetzlich vorgeschriebene Rücknahme und Verwertung sämtlicher in Österreich in Verkehr gebrachter Verpackungen auf Basis eines Entsorgungsvertrags mit der Interzero Circular Solutions GmbH. Unter der Leitung von Daniel Rumbold, Leiter Logistik bei Sto Österreich, wurde dieses System jüngst weiterentwickelt und erfolgreich in die Praxis überführt.

Die langjährige Partnerschaft entlastet unser Unternehmen gleich mehrfach: Sto ermittelt jedes Jahr die in Verkehr gebrachten Verpackungsmengen, Interzero prüft diese Daten, reicht sie behördengerecht ein und führt die fälligen Lizenzierungsgebühren an das Sammel- und Verwertungssystem ab. Darüber hinaus erhalten wir detaillierte Auswertungen, die wertvolle Einblicke in unsere Material- und Ressourceneffizienz eröffnen.

Daniel Rumbold vor Recyclingcontainer für Sto-Verpackungen.


Das Prinzip ist einfach: Leere Sto-Gebinde gelangen zunächst zu regionalen, zertifizierten Entsorgungspartnern. Dort werden sie in hochmodernen Anlagen sortiert und zu sortenreinen Output-Fraktionen wie Kunststoffen, Kartonagen oder Metallen aufbereitet. Diese Rohstoffe gehen anschließend an spezialisierte Verwertungsbetriebe, wo sie stofflich recycelt und häufig erneut zu Verpackungen verarbeitet werden. So fließen wertvolle Materialien in den Kreislauf zurück und schonen natürliche Ressourcen.

Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet das volle Rechtssicherheit und eine komfortable Lösung: Jede restentleerte Sto-Verpackung kann kostenfrei bei einem Entsorger abgegeben werden. Mit dieser kreislauforientierten Entsorgungsstrategie erfüllen wir nicht nur lückenlos die seit 2023 verschärfte österreichische Verpackungsverordnung, sondern leisten zugleich einen wesentlichen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen von Sto.

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