Mit unserem praxisorientierten Weiterbildungsangebot erweitern Sie Ihr Wissen und sind für die Zukunft gerüstet.
Freuen Sie sich auf maßgeschneiderte Seminare & Workshops und auf spannende Exkursionsziele.
Im Rahmen einer Bildungspartnerschaft mit dem IFBau Institut Fortbildung Bau der Architektenkammer Baden-Württemberg sind folgende Seminare geplant:

Putz! Eines der ältesten Baumaterialien der Welt. Die einzige fugenlose "Haut" für Innenräume und Fassaden, die im Gegensatz zu allen anderen Materialien ohne Fuge und Format ausgeführt werden kann.
Die Gestaltung von Putzoberflächen wird zur Schnittstelle von Idee, Entwurf, handwerklichem Können und moderner Technologie. Über das Relief der Schutzschicht des Gebäudes wird Originalität und Einzigartigkeit erzeugt. Durch das Zusammenspiel der richtigen Materialwahl, Textur und Farbe, Licht und Schatten wird die Entwurfsidee zu Ende erzählt.
Termin: 11.03.2025, 09:30-17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stuttgart
Weitere Informationen und Anmeldung
Termin: 03.06.2025, 09:30-17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stühlingen
Weitere Informationen und Anmeldung
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Im Rahmen einer Kooperation mit der AKH Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen
Termin: 14.05.2025, 09:30-13:00 Uhr
Veranstaltungsort: Onlineseminar
Weitere Informationen und Anmeldung

Interessante Auseinandersetzungen mit städtebaulichen und architekturrelevanten Themen bieten die Fachexkursionen des StoForum Design. Sie führen seit vielen Jahren an besondere Orte mit moderner Architektur, die in spannendem Kontext zu Historie, Kultur, Städtebau und Landschaft steht. Erfahrene ortsansässige Architektinnen und Architekten leiten die Exkursionen und stehen als Kenner der Städte und Regionen für die fachliche Qualität der Programme. Lassen Sie sich von den „Blicken hinter die Fassaden“ inspirieren!
Die anerkannten Fachexkursionen des StoForum Design wurden 2024 mit dem Heinze Architects' Darling Award Gold ausgezeichnet.
Allgemeine Reisebedingungen (ARB) der Sto SE & Co. KGaA
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Valencia | Calpe | Benidorm 9. - 12. April 2025
Kultur, Kreativität, eine eventorientierte Stadtpolitik und natürlich die Bauwerke des valencianischen Stararchitekten Santiago Calatrava haben Valencia zunehmend ins Rampenlicht gerückt. Seine Wissenschaftsstadt „Ciudad de las Artes y las Ciencias“ im alten Flussbett des Turia ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Die Restaurierung des ausgedehnten Altstadtkerns, die Neugestaltung der Meeresfront und die Sanierung des an die Küste grenzenden Jugendstil-Stadtteils El Cabanyal sind nur einige Projekte die für die tiefgreifenden Veränderungen stehen.
Calpe, an der Costa Blanca gelegen, bietet eine faszinierende Mischung aus traditioneller und moderner Architektur. Die Altstadt ist geprägt von weißen, mediterranen Häusern und engen, gepflasterten Straßen. Ein herausragendes Beispiel moderner Architektur ist die Muralla Roja von Ricardo Bofill.
Benidorm überrascht mit seiner durchdachten Stadtplanung, die Urbanität und Grünflächen geschickt verbindet. Die Stadt, die als erstes intelligentes Reiseziel der Welt zertifiziert wurde, konzentriert sich darauf, die Lebensqualität der Einwohner zu verbessern und den Besuchern Erlebnisse zu bieten. Dazu sollen barrierefreie öffentliche Räume, die Förderung nachhaltiger Mobilität und die Unterstützung der lokalen Kultur beitragen.
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Im Herzen Europas liegt Belgien, ein teilweise unbekannter Nachbar. Doch gerade kulturell und gastronomisch hat das kleine mehrsprachige Land einiges zu bieten. Zwei der prägendsten Städte sind Brüssel und Gent. Beide Städte haben sich stets weiterentwickelt - aufgrund eigener Ambitionen oder als Reaktion auf die politische Komplexität zwischen europäischen und regionalen Kräften. Und beide Städte sind heute Nährboden für bemerkenswerte Realisierungen und Planungen.
Neubau bedeutet in der verdichteten Stadt Brüssel fast immer Umbau. Jedoch hat kaum eine andere Stadt Europas noch ähnliches Entwicklungspotential in zentraler Lage, dem man sich hier zwischen sozialer Vielfalt, Gentrifizierungsgefahr und administrativem Gerangel widmet.
Das kleinere Gent wirkt dagegen zuweilen idyllisch, steht aber gerade damit vor ebenso großen Herausforderungen. Wie lassen sich in einer so gut bewahrten historischen Stadttextur Räume für neue Entwicklungen finden? Wie quartieren sich kulturelle Projekte in alten Gemäuern ein? Wie entwickelt sich das einstige Hafengebiet, wie das Zentrum zwischen Stadtleben und Tourismus?
Programm und Reiseanmeldung in Kürze
