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PIR-Dämmung: energieeffizient, schlank und vielseitig

Hochleistungsdämmstoff PIR-Hartschaum

Der Hochleistungsdämmstoff PIR (Polyisocyanurat) punktet mit besten Dämmeigenschaften und gutem Brandverhalten. Mit seinen exzellenten Wärmeleitstufen steht PIR-Hartschaum für eine hohe Dämmwirkung bei geringen Dämmstoffdicken. Wenn Sie bei Ihren Fassadendämmprojekten besonders energieeffizient und gleichzeitig platzsparend dämmen wollen, ist der Dämmstoff PIR-Hartschaum die richtige Wahl.

Mehr zur PIR-Dämmung erfahren Sie nachfolgend. Zum Beispiel zu diesen Themen: PIR-Dämmung Eigenschaften, Vorteile und Einsatz. PUR- oder PIR-Dämmung u. v. m.

Materialaufnahme PIR Polyisocyanurat Hartschaumplatte, PIR-Dämmung
Dämmplatten aus PIR-Hartschaum punkten mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit, sind leicht und damit einfach und schnell zu verarbeiten.

Was sind die Vorteile einer PIR-Dämmung?

  1. 1.

    Hervorragende Dämmleistung

    Sehr gute Wärmeleitstufe (WLS): 023 – 025

  2. 2.

    Wohnraumgewinn

    Durch niedrigere Dämmstoffdicke der PIR-Platten möglich

  3. 3.

    Hohe Druckfestigkeit

    PIR-Platten sind formstabil und zeichnen sich durch hohe Druckfestigkeit aus

  4. 4.

    Guter Brandschutz

    Brandverhalten von E gemäß EN 13501-1 – ohne Brandriegel im WDV-System

  5. 5.

    Architektonische Gestaltungsfreiheit

    Vielfältig gestaltbar im System – auch für denkmalgeschützte Gebäude

  6. 6.

    Einfache Verarbeitung

    Leichter Hochleistungsdämmstoff – einfach zu verarbeiten

  7. Schlanke PIR-Dämmplatte, Weiterentwicklung des klassischen Polyurethan Hartschaums, PIR-Dämmung

Zentrale Fragen zur PIR-Dämmung

Beratung erwünscht?

Wir helfen Ihnen gerne weiter und empfehlen Ihnen die beste Lösung für Ihre Anforderung.

Wie entstehen PIR-Dämmplatten?

Die Kunststoffe PIR und PUR (Polyurethan) wurden speziell für die Dämmung entwickelt. Sie entstehen durch eine chemische Reaktion flüssiger Grundstoffe. Dabei werden Treibmittel wie Kohlenwasserstoffe oder CO₂ zugesetzt. Das Gemisch schäumt auf und härtet aus. Dämmstoffe aus Polyurethan können auf zwei Arten hergestellt werden:

Doppelbandverfahren: Das aufgeschäumte Gemisch wird auf einer Doppelbandanlage verteilt und mit den oberen und unteren Deckschichten verklebt. Diese können aus Mineral- oder Glasvliesen, Verbund- bzw. Metallfolien oder Bitumenbahnen bestehen.

Blockschaumverfahren: Hierbei wird das Gemisch in eine Blockform geleitet, wo es aufschäumt. Nachdem der Block abgelagert ist, lassen sich daraus kleinere Blöcke, Platten oder Formteile schneiden.

Hartschaumplatten aus PIR aufeinander gestapelt. PIR-Dämmplatten, PIR-Dämmung
Foto: © dima_picsI | www.stock.adobe.com

Was sind die Eigenschaften einer PIR-Dämmung?

Beschaffenheit: PIR-Hartschaumplatten bestehen aus dem Schaumkunststoff PIR, der eng verwandt ist mit Polyurethan. Die harten Dämmplatten zeichnen sich durch eine geringe Dämmstoffdicke aus.

Wärmeschutz: Mit einer Wärmeleitstufe von 023 – 25 bietet der Dämmstoff PIR-Hartschaum eine hervorragende Dämmleistung.

Brandverhalten: Schwerentflammbar im System StoTherm PIR – kein Brandriegel notwendig.

Beständigkeit: PIR-Dämmplatten sind leicht und gleichzeitig druckfest, formstabil, Wasser abweisend und hoch widerstandsfähig gegen Mikroorganismen (Algen und Pilze).

Fassadendämmung mit PIR Hartschaum, Verlegen der PIR-Platten, schlanke PIR-Dämmung
Der Hochleistungsdämmstoff PIR steht für eine hervorragende Wärmedämmleistung und lässt sich sehr gut verarbeiten.

Wo überall kann ich eine PIR-Dämmung einsetzen?

Der moderne Hochleistungskunststoff PIR ist prädestiniert für den Einsatz als Dämmstoff. PIR-Platten können Sie vielseitig und flexibel im Bereich der Wärmedämmung verwenden:

·
In Wärmedämm-Verbundsystemen für die Fassadendämmung
· Dachdämmung
· Fußboden-/Deckendämmung
· Innendämmung

Im System StoTherm PIR sorgt die Dämmplatte aus PIR-Hartschaum für architektonische Gestaltungsfreiheit. Das spielt insbesondere beim Einsatz an denkmalgeschützten Gebäuden eine große Rolle. > Zum WDVS StoTherm PIR

Befestigung bzw. Verklebung der Sto-Dämmplatte aus dem Dämmstoff PIR
Lässt sich vom Fachhandwerker einfach und sicher im System StoTherm PIR verarbeiten: Die leichte Hochleistungsdämmplatte aus Polyurethan-Blockschaum "Sto-Dämmplatte PIR" wird verklebt. Foto: Martin Baitinger, Böblingen, DE

PIR-Hartschaum im System

Als Kernstück eines WDVS wie StoTherm PIR eignen sich die Hochleistungsdämmplatten perfekt, wenn erhöhte Anforderungen an den Brandschutz bestehen. Zusätzliche Brandriegel sind nicht mehr notwendig. Außerdem erlauben es Ihnen die schlanken PIR-Dämmplatten, mit StoTherm PIR den Charakter des Gebäudes bei einer Sanierung zu erhalten. Angrenzende Gebäudeteile im Bestand wie Dachüberstände oder Fensterbänke können ressourcen- und kostensparend angepasst werden.

Die guten Verarbeitungseigenschaften des PIR-Dämmstoffs und vielfältige Oberflächenmöglichkeiten runden die Vorteile ab und machen StoTherm PIR zu einer perfekten Wahl.

Systemaufbau des WDVS StoTherm PIR mit allen Materialebenen und einer Dämmplatte aus Polyurethan.
Systemaufbau StoTherm PIR mit einer Wärmedämmplatte aus Polyurethan-Blockschaum als PIR-Dämmung und StoBrick Klinker als Oberfläche.

StoTherm PIR: Raumgewinn ohne Kompromisse

Dass eine schlanke Fassadendämmung äußerst energieeffizient und zugleich platzsparend sein kann, beweist das Wärmedämm-Verbundsystem StoTherm PIR. Die "pure life®"-zertifizierte PIR-Hochleistungsdämmplatte ermöglicht bis zu 25 Prozent schlankere Systemaufbauten gegenüber anderen Systemen. Der sehr schlanke Systemaufbau sorgt für effiziente und wirtschaftliche Nutzungen von Grundflächen. Das bedeutet: maximaler Wohnraumgewinn im Neubau und minimierter Platzbedarf beim Dämmen im Bestand. Geringere Laibungstiefen an Türen und Fenstern sorgen zudem für mehr Lichteinfall und Wohlbehagen.

> Zum WDVS StoTherm PIR

Einfamilienhaus mit beigefarbener Fassade, gedämmt mit StoTherm PIR, Dämmplatte aus Polyurethan
Effiziente PIR-Dämmung: Bei dem Einfamilienhaus in Oberuzwil gelang es der b+p architektur ag, mithilfe des WDVS StoTherm PIR die Nutzflächen maximal groß zu gestalten, ohne dabei an Dämmleistung zu verlieren. Foto: © Martin Baitinger, Böblingen, DE

Weitere Informationen

Informationsmaterial als Download:
Broschüre StoTherm Wärmedämm-Verbundsysteme
Systemblatt StoTherm PIR

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