Für Familie Götze aus Hannover ist Klimaschutz auch beim Wohnen wichtig. Bei der Sanierung ihres Einfamilienhauses verfolgten die Götzes konsequent ein Ziel: die Verringerung ihres CO2-Fußabdrucks. Die Wahl fiel daher auf ein ökologisches Fassadendämmsystem: StoTherm Wood – ein Beispiel unserer nachhaltigen Innovationen, die Ihre Bedürfnisse nach Energieeinsparung, verbesserter Ökobilanz und Wohlfühlklima erfüllen.
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Ein möglichst gesundes Wohnklima ist Familie Götze genauso wichtig wie ihr CO2-Fußabdruck. Der Fachhandwerker Thomas Macenauer vom Malerunternehmen Borrmann und sein Sto-Berater Malte Scharenberg haben deshalb das Fassadendämmsystem StoTherm Wood empfohlen. Da der Dämmstoff aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz hergestellt wird, weist es unter den Wärmedämm-Verbundsystemen die beste Ökobilanz auf.
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Eine Energieeinsparung von rund 60 % ist das Fazit der umfangreichen energetischen Sanierung. Die erzielt Familie Götze künftig – dank neuer Fenster, moderner Heizung, Solarthermie-Anlage, Lüftungssystem und der Fassadendämmung auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Ein starker Beitrag zum Klimaschutz und gleichzeitig eine Entlastung bei den laufenden Energiekosten. Alles richtig gemacht, Familie Götze.

Mit einer Besonderheit hebt sich die Fassadendämmung zu allen anderen Sanierungsmaßnahmen der Götzes ab: Das WDVS StoTherm Wood spart nicht nur große Mengen Energie bei der Nutzung des Gebäudes ein. Es hat bereits bei der Herstellung einen negativen CO2-Fußabdruck. Das bedeutet konkret: Der nachwachsende Rohstoff Holz bindet in der Wachstumsphase mehr CO2 als bei der Herstellung des Dämmsystems eingesetzt wird. Pro m² entsteht somit ein negativer CO2-Fußabdruck von -8,7 kg.
